Grämedvetande
schwed. = Graubewußtsein
 
Grämedvetande richtet sich an Individualistinnen die selbstbewußt und kompromisslos ihre eigenen Wege suchen.
 
Die Inspiration liegt in der Damenmode, insbesondere der Unterwäsche der Jahre 1890 bis 1908. Die Silhouette, schmale Blusen, weitfallende Röcke wurde übernommen und in die heutige Zeit interpretiert.
 
Die historischen Handarbeiten wie häckeln, stricken und filzen werden neu eingesetzt.
Im Accessoirebereich finden Schleifen und Rüschen neue Optiken. Die Schleifen werden als Jabot oder als Kummerbund getragen.
Die Verspieltheit der Häckeloptiken und der Schleifenaccessoires wird durch die klare und grafische Wirkung von Schwarz und Weiß ein Gegenpol gesetzt, der dieser Kombination eine konsequente Modernität vermittelt.
Kollektion Anna Karenina
Kollektion Grämedvetande

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Kollektion Anna Karenina

1890

Schmale tranzparente Bluse mit Spitzen-Jabot und Manschetten.

Angefilzter doppellagiger Tellerrock mit Häckelbund.

Kollektion Anna Karenina

1891

Baumwollbluse mit hohem Haifischkragen

und langen Manschetten.

Schmale Hose mit Kellerfalte vorn.

Angefilzter Organzaschal.

 

bild2

1892

Kapuzenkleid mit angefilzter langer Schleppe.

Kollektion Anna Karenina

1893

Shirt mit angefilzten Tülmanschetten und Kragen.

Chiffontellerrock.

Kollektion Grämedvetande

1894

Angefilztes Spitzenshirt mit gestrickten Puffärmeln.

Drapierter langer Taftrock mit Fächerfalten.

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